Beteiligung ganz plakativ

Beteiligung ganz plakativ

Beteiligung. Was heißt das eigentlich? Und wie sieht das aus? Antworten finden Betreuer*innen von Ferienfreizeiten in diesem Leitfaden, der als Kombination aus Heft und Plakat überzeugt.

Wer gestalten will, der muss sich auch beteiligen. Das gilt im Kleinen, wie etwa bei einer Ferienfreizeit, als auch im Großen, wie beispielsweise unserer Demokratie. Deswegen hat sich der Kreisjugendring Schleswig-Flensburg Gedanken gemacht, wie man das Thema schon in der Jugend ebenso eingänglich wie übersichtlich platzieren und praktizieren kann. Gemeinsam mit uns ist ein Leitfaden entstanden, der zusammengelegt als Heft zum Mitnehmen und Lesen geeignet ist. Aufgefaltet wird er jedoch zum Poster, das für Präsentationen oder als Inspiratoon an der Wand im Feriencamp dienen kann.

Verstehen helfen

Der Inhalt ist eine Mischung aus erprobten und reflektierten Methoden sowie Texten zur Beteiligungsförderung. Dank Symbolen, großer Überschriften und den warmen Farbtönen fällt eine schnelle Übersicht auch aus der Ferne leicht. Aus der Nähe betrachtet überzeugen die ansprechend gegliederten Texte: So ist die optimale Grundlage für eine genauere Auseinandersetzung mit dem Thema geschaffen.

Schnell und eingehend vermitteln

Als roter Faden dienen dem Poster leicht verständliche Icons, nummerierte Überschriften an den Seitenrändern sowie der Einsatz lebendiger Farbflächen. Inhaltliche Einschätzungen werden durch Skalen grafisch veranschaulicht: Die Sterne zeigen Voraussetzungen für die Beteiligung an den einzelnen Aufgaben an, die darunterliegenden gefüllten Kreise indizieren, wie stark eine echte Beteiligung möglich ist.

Wie wichtig die Dokumentation dieser durchgeführten Methoden ist, zeigt die Förderung des Projekts durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Kinder- und Jugendförderung Schleswig-Flensburg.

»visuellverstehen hat mit vielen Ideen, Liebe zum Detail und einem kritischen Blick dazu beitragen, dass unser Projekt ein absoluter Hingucker geworden ist.«