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Schulterblick

go-digital mit visuellverstehen

Wir sind offizielles go-digital Beratungsunternehmen für »Digitale Markterschließung«. Damit können Auftraggebende ab sofort von 50 % staatlicher Förderung profitieren.

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten und bringt viele Chancen mit sich. Höchste Zeit also, seine Kund*innen (auch) online zu erreichen.

Das Bundministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt dabei mit der Initiative go-digital. Diese fördert kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe mit 50 %, um ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Dafür dürfen sie sich Hilfe bei autorisierten Beratungsunternehmen einholen – und visuellverstehen aus Flensburg ist eines davon.

Timon, Sven und Rune arbeiten agil in den Büroräumen von visuellverstehen.

Was wird gefördert?

Wir beraten im Bereich »Digitale Markterschließung«. Zu den förderfähigen Projekten in diesem Rahmen zählen beispielsweise:

  • Die Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie
  • Der Aufbau einer professionellen Internetpräsenz zur Vermarktung
  • Die Einführung eines eigenen Onlineshops oder Nutzung externer Auktions-, Verkaufs- oder Dienstleistungsplattformen sowie auch Social-Media-Tools, Website-Monitoring und Content-Marketing
  • Nachgeordnete Geschäftsprozesse eines Onlineshops wie beispielsweise die Warenbereitstellung und Zahlungsverfahren

So können wir Interessierten im Rahmen der Förderung helfen, ihre Vermarktung zu optimieren sowie neue Märkte und Kundengruppen zu erschließen.

Wie läuft ein Projekt im Rahmen von go-digital ab?

Vor allem unkompliziert! Denn dank der Autorisierung durch das BMWi können wir für unsere Kund*innen alle Formalitäten übernehmen. Vom Antrag auf Fördermittel bis zum Nachweis der Verwendung – wir kümmern uns. Damit bleibt auf Seite der Kund*innen Zeit, sich gemeinsam mit uns den wichtigen Fragen zu widmen: 

  • Welche digitalen Lösungen sind für meine Unternehmen geeignet?
  • Webanwendung? Onlineshop? Website? Kampagne?
  • Auf welchen Plattformen und Wegen kann ich bestehende und neue Kund*innen effizient erreichen?
  • Wie können diese möglichst reibungslos in bisherige Abläufe integriert werden?
  • Wie können wir kurzfristig einen Mehrwert für Unternehmen und Kund*innen schaffen?
  • Wie kann ich auch langfristig von diesen Entwicklungen profitieren?

Welche Unternehmen können Förderung beantragen?

go-digital richtet sich an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU) sowie des Handwerks mit »technologischem Potenzial«. Genauer spezifiziert das BMWi wie folgt. Die Unternehmen müssen …

  • … weniger als 100 Mitarbeiter*innen (auf Vollzeitäquivalente bezogen) haben.
  • … im Jahr vor dem Vertragsabschluss einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Millionen Euro erreicht haben.
  • … eine Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung besitzen.
  • ... eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben und dürfen zusammen mit ihren »Partnerunternehmen« und »verbundenen Unternehmen« die zuvor genannten Voraussetzungen für Mitarbeiterzahl und Jahresumsatz oder Bilanzsumme nicht überschreiten.

Wie hoch sind die Förderbeiträge?

Der Bund übernimmt im Rahmen von go-digital 50 % der Kosten pro Beratungstag. In einer Zusammenarbeit mit uns, ist eine Förderung bis 11.000 € netto möglich. Die Projektdauer sollte sechs Monate nicht überschreiten.

Malte verteilt den Zeitslot der Session »barrierefreie Websites«.
Ein Blick in den gläsernen Besprechungsraum von visuellverstehen: eine Session am Open Friday zu »Gemeinwohl-Ökonomie«.

Und weiter?

Einfach anrufen und mit uns ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren. Mehr Details, benötigte Unterlagen, weitere Abläufe etc. erläutern wir dann gerne persönlich.

Jetzt Termin ausmachen

Darüber hinaus sind weitere Informationen auf der go-digital-Website des BMWi zu finden.

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