Branding

Corporate Design, Naming, Claims, Logoentwicklung, Icons, Illustrationen etc. – das alles hat mit der Entwicklung einer Marke zu tun. Dafür sind wir Experten.

Inhalte

  1. Einleitung – Branding
  2. Corporate Design
  3. Naming
  4. Claims
  5. Logoentwicklung
  6. Icons
  7. Illustrationen
  8. Wording Guide
  9. Geschäftsausstattung
  10. Visitenkarten

1. Von Corporate Design über Logo bis Visitenkarte – Branding

Eine gelungene Markenidentität setzt sich aus vielen Bestandteilen zusammen: Name, Logo, Farben, Typografie, Icons, Bildstil, Materialien … Diese visuelle Sprache zu entwickeln, ist eine spannende Aufgabe. Sie beginnt meistens mit einem tiefgründigen Gespräch. Schließlich sollte das Corporate Design sich möglichst perfekt mit der Corporate Identity decken. Also gilt es, herauszufinden, was dem Unternehmen wichtig ist:

  • Wen will es ansprechen?
  • Welche Werte will es repräsentieren?
  • Welche Versprechen geben?

Spannende Fragen, die sich sowohl bei der Neuentwicklung wie auch bei der Neuausrichtung/Überarbeitung einer Marke stellen.


2. Die Gesamtheit der Gestaltung – Corporate Design

Markenkommunikation beginnt beim Design – oder besser gesagt beim Corporate Design. Schon der Look eines Unternehmensauftritts sagt viel über Ideale, Ziele und Qualitäten aus. Schließlich umfasst es unter anderem:

  • Bildmarke
  • Wortmarke
  • Schriften
  • Farben
  • Icons
  • Bildstil

Festgehalten werden all diese Parameter und die korrekte Anwendung schließlich im Corporate Design Manual. Der Sinn dahinter? Bei Kund*innen soll sich nicht nur ein möglichst positiver erster Eindruck, sondern auch ein Wie­der­er­ken­nungseffekt einstellen. Das kann nur gelingen, wenn ein ganzheitlicher Ansatz auf gestalterische Qualität trifft – und das ist stets unser Anspruch.

Gleichzeitig muss ein modernes Corporate Design auf allen Kanälen funktionieren. Besonders die digitalen Kommunikationsmittel stellen hierbei eine Herausforderung dar, der wir uns gerne annehmen.


3. Das Kind braucht einen Namen – Naming

Ob neue Marke oder neues Produkt – ohne treffenden Namen wird die Reise nicht weit gehen. Und dennoch sollte die Namensgebung wohl überlegt sein. Deutsch oder englisch, klassisch oder modern, selbsterklärend oder selbsterdacht? Das Naming trägt immer auch seinen Teil zur Gestaltung bei, denn je nach Wortlänge, Zusätzen oder der Verwendung als reineWortmarke muss das Design dies berücksichtigen.

4. Auf den Punkt gebracht – Claim

Ein Claim kann als schriftlicher Zusatz in einem Logo verwendet werden, um einem bestimmten Aspekt der Marke (meist dem USP – Unique Selling Point) besonderes Gewicht zu geben. Guten Claims gemein ist, dass sie kurz und auf den Punktformuliert  sind – und damit umso schwerer zu finden. Bei Unternehmens- oder Markennamen, die nicht schnell einer Branche zugeordnet werden können, oder wenn die Branche erklärungsbedürftig ist, bietet sich auch der Einsatz einesDeskriptors an. Dieser beschreibt, um welche Art von Firma oder Produkt es sich handelt. Klassisches Beispiele wären »Rechtsanwälte und Notare« oder »Hotel. Spa. Restaurant.« Für uns ist der Claim häufig ein Teil der Gesamtentwicklung des Corporate Designs, gerne arbeitet unser Text-Team aber auch gezielt an der Claimentwicklung mit neuen Kund*innen zusammen.

5. Ein Zeichen sagt mehr – Logoentwicklung

Ein Symbol, eine Marke – Logos sind seit jeher eine besondere Disziplin des Corporate Designs. Schließlich soll ein gutes Logo nicht nur schnell erkennbar und einzigartig sein, sondern am besten intuitiv einen Teil der Unternehmens- oder Produktwerte vermitteln. Entsprechend intensiv setzen sich unsere Grafikdesigner*innen mit der Logoentwicklungauseinander. Dabei kreieren wir für die unterschiedlichsten Branchen und unterbreiten gern Vorschläge zu Wortmarken, Bildmarken und natürlich der Kombination aus beidem – ohne  dabei die weitere Verwendung im Zuge eines Corporate Designs aus den Augen zu verlieren.

6. Das passende Symbol zur rechten Zeit – Icons

Die Globalisierung und die Digitalisierung haben viele Konventionen moderner Kommunikation geprägt. Ein starker Einfluss ist vor allem im zunehmenden Einsatz vonIcons zu sehen. Ob als App-Symbol oder sprachübergreifend verständliches Element – Icons helfen dabei, Inhalte schneller begreiflich zu machen und zu ordnen. Dabei haben sich einige universelle Zeichen etabliert, doch gleichzeitig bietet sich viel Raum zur Individualisierung. Besonders in Hinblick auf ein ganzheitliches Corporate Design gestalten wir kundenspezifische Icon-Sets. Diese können von Flyern über Präsentationen bis zur Website vielseitig Anwendung finden und müssen daher mit Akribie und Know-how gestaltet sein.

7. Von Hand gezeichnet – Illustrationen

Bildmotive müssen nicht immer fotografiert werden, Erklärungen nicht immer aus Text bestehen – Illustrationen sind ein vielfältiges Stilmittel im Bereich Corporate- und Grafikdesign. Die von Hand realisierten Zeichnungen können diverse Funktionen im Rahmen von Kampagnen oder Unternehmensauftritten erfüllen. Unser Leistungsportfolio umfasst die Konzeption und Anfertigung von Illustrationen, die wir oft im Zuge der Gestaltung eines Coporate Designs oder einer Kampagne entwickeln.

8. Eine Sprache sprechen – Wording Guide

Im Zuge unserer Arbeiten im Bereich Corporate Design beschäftigen wir uns auch intensiv mit demWording – also der Sprache, die eine Marke oder ein Unternehmen spricht. Typische Eckpunkte dabei sind:

  • Wird gesiezt oder geduzt?
  • Wird gegendert? Wenn ja, wie?
  • Wie ist die Tonalität? Locker lässig oder fachlich professionell?
  • Welche Wortfelder sollten genutzt werden?
  • Wie werden Zahlen, Zeiten, Adressen und Telefonnummern formatiert?
  • Wie ist der Umgang mit Anglizismen?

Die Antworten auf all diese Fragen fließen in einen so genannten Wording Guide. Dieser dient jedem Teammitglied der Agentur sowie auf Wunsch auch dem Beauftragenden als Leitfaden für die schriftliche Kommunikation.

9. Bis ins Detail – Geschäftsausstattung

Nach der Entwicklung folgt die Anwendung: Ist das Corporate Design festgezurrt, gilt es, dieses in konkrete Produkte umzusetzen. Als Erstes steht häufig das Thema Geschäftsausstattung auf dem Plan. Dazu zählen:

  • Stifte
  • Blöcke
  • Briefpapier
  • Umschläge
  • Ordner
  • Beschilderung
  • etc.

Wir entwerfen entsprechende Vorschläge, die dem neuen Corporate Design folgen. Dann ist es an unseren Kund*innen, ihren Favoriten auszuwählen und gemeinsam mit uns zu entscheiden, wie die künftige Geschäftsausstattung aussehen soll.

10. Alles auf eine Karte – Visitenkarten

Trotz aller Digitalisierung sind Visitenkarten noch längst nicht aus der Mode – können sie doch immer noch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Schließlich lässt sich hier nicht nur das Corporate Design von seiner besten Seite zeigen, auch Material, Format, Veredelung oder eine besondere Idee können die Gestaltung prägen. Wir freuen uns drauf, Kund*innen die vielen Optionen für Visitenkarten aufzuzeigen und im Zuge eines Corporate Designs die passende Lösung für jedes Unternehmen zu entwickeln.

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