Ein tazsachenbericht

Ein tazsachenbericht

Dass die seit 1978 in Berlin ansässige taz unkonventionell, unabhängig und überregional denkt, haben wir schon länger gewusst.

Dass das Team der bundesweit erscheinenden Tageszeitung auf der Suche nach Beratung und Expertise bei visuellverstehen anklopfen würde, war für uns hingegen eine freudige Überraschung.

Es wurde noch besser, als wir erfuhren, worum es konkret gehen würde: Um Statamic, bzw. darum, wie das CMS in die bestehende IT-Infrastruktur der taz integriert werden könnte. Drei Systeme sollten getestet werden, eines davon mit uns. Wir haben schon häufiger das hohe Lied auf Statamic gesungen und da die taz das Laravel-basierte System im Zuge eines Neudenkens ihrer digitalen Architektur auf Herz und Nieren prüfen wollte, standen wir für einen praktischen Wissenstransfer natürlich gern bereit.

Statamic- und taz-Logo

taz und Mouse

So wurden wir für dieses außerordentliche Consulting-Projekt als Expert*innen für einen von der taz entwickelten Use-Case zurate gezogen. Es gab ein Kick-off-Meeting und eine Abschlussrunde. Dazwischen lagen intensive, lehrreiche und spannende Tage, an denen wir uns gemeinsam mit den hauseigenen IT-Spezialist*innen der taz und einigen Redakteur*innen tief ins gleichermaßen komplexe wie mit Optionen bestechende Universum von Statamic begaben.

Das Licht am Ende des Funnels

Statamic ist eben nicht nur ein hervorragendes Redaktionssystem, das die Inhaltspflege zur wahren Freude macht, sondern birgt noch viel mehr Potenzial. So ging es denn auch, anders als man an dieser Stelle erwarten könnte, überhaupt nicht um Artikel oder andere redaktionelle Inhalte, sondern um Funnel und die Pflegbarkeit der Komponenten.

Das ganzheitliche Denken in Funneln ist ein moderner Ansatz zur Verbesserung und optimalen Gestaltung der User Experience. Es wurden modulare Möglichkeiten ergründet, Schnittstellen ausgelotet, Wegweiser getestet und diskutiert, flexible Andockmöglichkeiten untersucht und versatile Komponenten entlang exakt definierter Nutzungswünsche entwickelt.

»Das Team von visuellverstehen hat uns mit seiner Begeisterung von Statamic und seinem Detailwissen über die Möglichkeiten des Systems sofort fachlich beeindruckt. Was uns aber mindestens genauso wichtig war: Mit ihnen ist eine Zusammenarbeit ohne oben und unten möglich, sie haben ein echtes Interesse in die Problemstellungen einzutauchen und sind konzeptionell stark beim gemeinsamen Entwickeln von Lösungen. Eine tolle Erfahrung!«

Kurzer Prozess mit langem Atem

Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes finden die Kolleg*innen von der taz sicher die wichtigsten Fragen für sich und das weitere Vorgehen beantwortet: Wie denken Redakteur*innen innerhalb der gesamten IT-Architektur? Wie denkt die IT-Abteilung? Und wie könnte die taz Statamic optimal nutzen? Auch vor dem Hintergrund, ein zukunftsfähiges System zu finden, das neue Gestaltungsräume öffnet und die UX nachhaltig verbessert?

Wir können jedenfalls ein positives Fazit ziehen und bedanken uns bei der taz für den sehr freundlichen, konstruktiven und fachlichen Austausch auf Augenhöhe. Denn auch wir konnten unsere Statamic-Expertise anhand des sehr gut vorbereiteten und genau definierten Prozesses praktisch vertiefen.

 

Ob Statamic auch etwas für euch sein könnte?

Bei weiteren Fragen rund um das Thema Statamic sind natürlich auch alle, die nicht für die taz arbeiten, jederzeit sehr herzlich eingeladen, uns zu kontaktieren.

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