Von SEO und Selbstbestimmung

Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es um weit mehr, als ein paar Keywords im Text unterzubringen. In diesem Beitrag berichten Moritz und Tobi über Best Practices im Bereich SEO und erzählen, wie sie durch flexible Arbeitszeiten den Alltag als Väter meistern.

Passender Inhalt – gutes Nutzer*innenerlebnis

„Am Ende des Tages geht es in der Suchmaschinenoptimierung eigentlich nur darum, gute Inhalte auf einer guten Website zu veröffentlichen.“ Aus dem Mund unseres SEO-Experten Moritz klingt das Rezept für eine erfolgreiche Präsenz bei Google und Co. denkbar einfach. Aber wie können Inhalte im Internet so aufbereitet werden, dass Suchmaschinen sie als hilfreich bewerten und hoch ranken?

Moritz’ Teamkollege Tobi erläutert: „Das funktioniert, indem der Content möglichst genau auf die Zielgruppe ausgerichtet wird.“ Mit anderen Worten: Die Zielgruppe muss dort angesprochen werden, wo sie sich gerade befindet. Und Inhalte müssen ein gutes Nutzer*innenerlebnis bieten.

SEO als Langstreckenlauf

Positive Ergebnisse werden jedoch nicht von heute auf morgen erzielt: „Wenn Google dich nicht kennt, musst du Google erst beweisen, dass du gut bist. Und das geht nur über einen gewissen Zeitraum“, so Tobi. Wer langfristig mit SEO erfolgreich sein möchte, sollte daher konstant Monitoring betreiben, um herauszufinden, ob ergriffene Maßnahmen ihren Zweck erfüllen – und je nach Output entsprechender Analysen sowohl inhaltliche als auch technische Elemente verbessern.

Zwei Mitarbeiter von visuellverstehen sitzen in einem Besprechungsraum vor zwei Laptops und sprechen über etwas.
Unsere SEO-Experten Moritz und Tobi.

Suchintention als Wegweiser

„Im digitalen Kosmos ist eine reine Textwüste nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Moritz. „Der Inhalt muss aufgewertet werden durch andere Medien wie Bilder und Videos. Und man sollte den Nutzer*innen die Inhalte so darbieten, wie sie in der konkreten Lebenssituation benötigt werden.“ Wer gerade Auto fährt, hat beispielsweise nicht die Möglichkeit, parallel einen Text zu lesen. Eine Vorlesefunktion kann dem Abhilfe verschaffen. Einfache Fragen brauchen kurze Antworten, Anleitungen zum Krawattenbinden am besten ein Video.

Viele Faktoren spielen eine Rolle

Neben der Auswahl passender Medien sind auch technische Parameter für eine gut performende Website von Bedeutung. „Auch hier geht es um die bestmögliche Nutzer*innenerfahrung. Denn bei einer langen Ladezeit der Seite springen die Menschen ab“, so Tobi.

Eine benutzer*innenfreundliche Navigation sowie eine optimierte Seitenstruktur tragen ebenso zu einem guten Erlebnis auf einer Website bei. Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung setzt sich also aus einer Vielzahl an Faktoren zusammen – von Backlinks bis hin zu UX Design. An welchen Schrauben in einer konkreten Situation gedreht werden muss, um mehr Traffic und Reichweite zu generieren, lässt sich durch eine individuelle SEO-Analyse erschließen.

SEO als Langstreckenlauf

Positive Ergebnisse werden jedoch nicht von heute auf morgen erzielt: „Wenn Google dich nicht kennt, musst du Google erst beweisen, dass du gut bist. Und das geht nur über einen gewissen Zeitraum“, so Tobi. Wer langfristig mit SEO erfolgreich sein möchte, sollte daher konstant Monitoring betreiben, um herauszufinden, ob ergriffene Maßnahmen ihren Zweck erfüllen – und je nach Output entsprechender Analysen sowohl inhaltliche als auch technische Elemente verbessern.

Im besten Fall sollte SEO bereits beim Launch einer neuen Website mitgedacht werden. So wird vermieden, dass im Nachgang viel verändert werden muss. Denn: „Suchmaschinenoptimierung ist sehr tief in den Strukturen einer Website verankert.“

Strategie: die Grundlage des Erfolgs

Um fundierte Suchmaschinenoptimierung betreiben zu können, bedarf es einer Strategie, die das Ziel und den Weg dorthin definiert. Leider wird dieser Schritt laut Tobi oft vernachlässigt: „Wenn eine Strategie festgelegt ist, ergibt sich alles andere daraus. Sie hilft, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.“

Ziele einer Suchmaschinenoptimierung können unter anderem sein, die Anzahl der Shop-Verkäufe zu steigern oder Newsletter-Anmeldungen und Anrufe zu generieren.

Integrierter Teil unseres Leistungsportfolios

Was Moritz und Tobi an der Arbeit mit Keywords und Analysetools begeistert? „Für mich ist SEO bis heute – auch wegen der gewissen Komplexität – eines der interessantesten Themen, weil es ständig im Wandel ist“, erzählt Tobi. Er ist gespannt, welchen Einfluss der Einzug künstlicher Intelligenz auf die SEO-Welt haben wird.

Moritz sieht die Stärke der Suchmaschinenoptimierung als Unterstützung anderer Services von visuellverstehen: „Eine gut funktionierende Website ist der erste Schritt und SEO ist die natürliche Verlängerung.“ Denn durch ein gutes Google-Ranking werden auch Menschen, die ein Unternehmen nicht schon über andere Touchpoints wie etwa Plakate oder den Social-Media-Auftritt kennen, auf ein entsprechendes Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam.

„So ist das Interesse vor Jahren gewachsen, unseren Kund*innen auch diesen Kanal zu eröffnen.“

Zwei junge Väter aus dem Team von visuellverstehen sitzen warm eingepackt auf einer Bank am Rande eines Spielplatzes.
Moritz und Tobi verbindet neben SEO auch das Vatersein.

„Die Flexibilität finde ich unschlagbar“

Als Väter sind für Moritz und Tobi nicht nur ansprechende Arbeitsaufgaben von Bedeutung. Damit im Alltag zwischen Schreibtisch und Kindergarten alles rund läuft, müssen auch die Arbeitszeiten stimmen.

„Sowohl im Vergleich zu früheren Arbeitgebern als auch zu dem, was man aus dem Bekannten- und Freundeskreis hört, hat man bei visuellverstehen sehr viel Flexibilität“, erzählt Moritz. „Sich die Stunden so einteilen zu können, wie es am besten passt, ist ein Luxus.“

Tobi nickt: „Das kann ich nur unterschreiben. Hier ist sehr viel möglich. Die Flexibilität finde ich unschlagbar.“ Konkret bedeutet das: Ist Tobi vormittags allein mit den Kindern Zuhause, wird ausschließlich nachmittags gearbeitet. An anderen Tagen startet er früher. Seine Arbeit erledigt Tobi von Zuhause aus, während Moritz es genießt, je nach Tagesprogramm zwischen Homeoffice und Agentur zu wechseln.

Eine Win-Win-Win-Situation

Neben flexibler zeitlicher Arbeitsgestaltung und der Möglichkeit, vor Ort, remote oder hybrid arbeiten zu können, werden Eltern bei visuellverstehen durch verschiedene Zusatzleistungen unterstützt. So übernimmt das Unternehmen beispielsweise 50 % der Kitagebühren. Außerdem können Mütter und Väter bei Krankheit ihres Kindes auf vier Sonderurlaubstage zurückgreifen, ohne einen Arzt aufsuchen zu müssen.

Doch nicht nur die Mitarbeiter*innen selbst, sondern auch visuellverstehen und unsere Kund*innen profitieren von den unterstützenden Maßnahmen für Eltern. Schließlich ist die Chance, qualifizierte Expert*innen zu gewinnen, am größten, wenn sich Mitarbeitende unabhängig ihrer aktuellen Lebenssituation willkommen fühlen.

Beste Arbeitsergebnisse durch zufriedene Mitarbeitende

Vertrauen und Flexibilität tragen zudem erheblich zu einem entspannten Arbeitsalltag bei, was sich wiederum positiv auf die Qualität der erbrachten Arbeit auswirkt. Wie Moritz unterstreicht, hilft es in stressigen Situationen nämlich ungemein, zu wissen, dass im Arbeitsumfeld Rücksicht genommen wird.

„Hier sitzen ganz viele Leute, die ein Verständnis dafür haben, dass es am Morgen auch mal etwas später werden kann.“

Zwei Mitarbeiter von visuellverstehen sitzen in einem Besprechungsraum und lachen.

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