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Schulterblick

Positives Erlebnis

Die Ukrainerin Anna verstärkt unser Team ab sofort als UX/UI Designerin. Was für sie gutes UX/UI Design ausmacht und welche klassischen Aufgaben es mit dem Hotel-Gewerbe teilt, erzählte sie uns in einem Gespräch.

UX/UI

Als UX/UI Designerin ist Anna u. a. für die visuellen Aspekte einer Benutzer*innenoberfläche wie einer Website oder einer Web-Applikation verantwortlich. UI (User Interface) Design hat einiges mit klassischem Design gemein, wie man es von analogen Anwendungen kennt, während UX (User Experience) Design vor allem eine einheitliche, schlüssige und intuitive Navigation gestalterisch sicher stellt. Anders gesagt: Sie schafft ein rundum positives Erlebnis für die Nutzer*innen.

UX/UI Designerin Anna am Hafen, einem ihrer Lieblingsplätze in Flensburg.
UX/UI Designerin Anna am Hafen, einem ihrer Lieblingsplätze in Flensburg.

Nützliche Erfahrungen

Tatsächlich hat Annas Weg an einem Ort begonnen, an dem es im Kern um ähnliche Ziele geht: »Als ich das UX/UI Design für mich entdeckt habe, empfand ich es ein bisschen ähnlich wie die Position als Hotel-Administratorin in Kiew, die ich mal inne hatte. Dort hatte ich jeden Tag mit Gästen zu tun und es ging darum, den Aufenthalt für die Gäste in jeder Hinsicht angenehm zu gestalten. Zum UX/UI Design gibt es im Grunde einige Parallelen.«

Interaktive Kreativität

Bei einer auf gutem UX/UI Design basierenden Website bzw. Web-Anwendung sind schließlich alle Gäste V. I. P.s. Entsprechend ist es Annas Ziel, mit ihrer Arbeit »das Leben für die Leute einfacher zu machen. Gerade auch für unerfahrene Benutzer*innen oder die, die nicht so firm sind mit moderner Technologie. Es ist sehr wichtig, alle Nutzer*innen mit einzubeziehen und im Vorfeld darüber nachzudenken, mit welchen Issues sie konfrontiert werden könnten. Wie werden die Menschen das Produkt benutzen? Welches Image für das Unternehmen wird erzeugt? Darum mag ich UX/UI Design. Zudem ist es eine kreative Arbeit.«

Workflow und Entwicklung

Die Unterschiede von UX/UI Design zu klassischem analogem Design wirken sich in Teilen auch auf den Workflow aus: »Um das technische Potenzial optimal zu nutzen und zu sehen, was möglich ist und was nicht, findet ein enger Austausch mit den Entwickler*innen statt. Grundsätzlich ist UX Design nicht so schwer zu erlernen, wenn man etwas Geschmack hat und etwas Wissen über Farben und Komposition natürlich. Aber das ist nur ein kleiner Teil und ich freue mich darauf, mich hier mit dem Team in die vielen komplexen Aspekte des UX Design weiter einzuarbeiten und mein Wissen zu vertiefen. Insbesondere, wenn es um Nutzer*innen geht. Darüber hinaus ist auch der Bereich Application Design sehr spannend.« erklärt Anna am Museumshafen, einem ihrer Lieblingsorte in Flensburg.

Seit August ein Teil von visuellverstehen: Anna
»Mein idealer Arbeitsplatz? Ich glaube, den habe ich bei visuellverstehen gefunden.«
»Mein idealer Arbeitsplatz? Ich glaube, den habe ich bei visuellverstehen gefunden.«

Angekommen

Wir freuen uns sehr, dass Anna mit an Bord ist und wir mit ihr und ihrem in zahlreichen Kursen und Lehrgängen erworbenen Wissen zukünftig spannende Projekte umsetzen können. Wie geht es ihr nach dem Leben in u. a. Kiew und Bukarest am neuen Arbeitsplatz und der beschaulichen Fördestadt als neuem Lebensmittelpunkt? Anna lächelt: »Mein idealer Arbeitsplatz? Ich glaube, den habe ich hier gefunden. Man kann heutzutage natürlich nicht mehr sicher sein, eine Sache sein ganzes Leben lang zu machen. Aber mir macht die Arbeit hier sehr viel Spaß und ich bin wirklich überrascht, wie freundlich die Leute sind und wie toll es insgesamt in Flensburg ist. Ich kann es kaum glauben.«

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