Wissen macht Schule

Anna und Rune haben in den vergangenen Monaten ihren Wissensdurst durch Fortbildungen in den Bereichen UX-Design und Entwicklung vorerst gestillt. Warum wir dies gerne und tatkräftig unterstützen, erklären wir hier.

Zwei Mitarbeitende von visuellverstehen posieren Rücken an Rücken vor blau-lila Hintergrund.
Rune und Anna schätzen die Fortbildungsmöglichkeiten bei visuellverstehen.

Hohe Ziele, kleine Schritte

„Ich bin nun einmal ein ehrgeiziger Mensch“, sagt Rune und es klingt fast wie eine Entschuldigung. Dabei hat er allen Grund, stolz zu sein. Schließlich hat unser TYPO3-Entwickler gerade seine IHK-Abschlussprüfung bestanden und damit die 18-monatige Fortbildung zum „Geprüften IT-Entwickler“ beendet. Dies entspricht dem Deutschen Qualifikationsrahmen zufolge einem Bachelorabschluss.

Hinter ihm liegt eine intensive Zeit mit regelmäßigen Online-Unterrichtsstunden, größeren und kleineren praktischen Aufgaben, einer intensiven Prüfungsvorbereitung und mehreren 100 Stunden Projektarbeit – alles neben seiner Entwickler-Tätigkeit bei uns, wohlgemerkt.

Rune ist nun einmal ein ehrgeiziger Mensch. Das mögen wir an ihm und das unterstützen wir als Unternehmen gerne mit Zeit, Geld und unterstützendem Know-how.

Für uns als Unternehmen ist es von großer Bedeutung, dass unsere Teammitglieder sich ständig neues Wissen aneignen, neugierig bleiben, Stillstand meiden. Und das ist nicht nur bei unseren Entwickler*innen der Fall; es zieht sich durch alle Gewerke.

Vor dem Design kommt die Recherche

Auch unsere UX-Designerin Anna hat vor einiger Zeit im Rahmen eines unserer regelmäßigen Entwicklungsgespräche den Wunsch nach einer Weiterbildung geäußert. Und zwar ganz konkret nach einem 3-monatigen Kurs zum Thema UX Design am Projector Creative & Tech Online Institute.

Bei der Fortbildung des ukrainischen Lehrinstituts ging es in erster Linie um die Recherche vor dem Design. Welche Probleme hat die Zielgruppe? Wie kommt man an Daten heran? Wie setzt man diese in Designlösungen um und testet die Wirksamkeit?

„Diese Designschule kennt in der Ukraine jeder Mensch“, berichtet Anna. „Der Kurs ist sehr renommiert und ich hatte schon lange vor, ihn zu besuchen. Besonders gut hat mir die Praxisbezogenheit gefallen. Wir haben viel in Gruppen an realen Projekten gearbeitet.“

Dabei ging es zum einen um eine App für ein Carsharing-Angebot und zum anderen um einen Webservice für digitale Unterschriften. Ihre Learnings zum Thema Prozesse möchte sie nun auch gerne nutzen, um interne Prozesse bei uns zu optimieren.

Von der Fortbildung in die Praxis

„Ich freue mich darauf, mein neu erworbenes Wissen in der Praxis anzuwenden“, sagt Anna und Rune ergänzt: „Die Neugierde ist unser wichtigster Antrieb, um die besten Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden zu schaffen.“

Projekt anfragen

Wir sind uns sicher: 

Indem wir es unseren Teammitgliedern ermöglichen, Fortbildungen zu besuchen und sie in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen, investieren wir nicht nur in unsere fachliche Zukunftsfähigkeit, sondern auch in unsere Mitarbeitenden-Bindung. Ganz gleich ob es dabei um Webinare, Bücher, Selfstudies, Präsenzveranstaltungen, Bildungsurlaub oder – wie in Runes Fall – den langen Weg auf die Bachelorebene geht.

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