Simon Schweißinger
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Schulterblick

Zwischen Backend und Betriebssport

Als Webentwicklerin ist Julia bei visuellverstehen dafür verantwortlich, dass Websites und -apps auf bestmögliche Art den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kund*innen entsprechen. Wie sie durch Zufall ihre Liebe zum Programmieren entdeckte, welche Vorzüge das Content-Management-System Statamic bietet und was Badminton mit Meditation zu tun hat, verrät sie in diesem Beitrag.

Viele Wege führen zum Traumjob

Seit zwei Jahren arbeitet Julia nun bei visuellverstehen – dabei kommt es ihr so vor, als wäre sie schon viel länger dort. „Man fühlt sich schnell als Teil des Ganzen, als hätte man nie etwas anderes gemacht“.

Ihren Weg zur Webentwicklung beschreibt die gebürtige Flensburgerin als Zufall. „Ursprünglich gab es tatsächlich gar keine aktive Entscheidung, in die Webentwicklung zu gehen. Eigentlich habe ich mich mehr für Design interessiert.“

Flensburg – Kopenhagen – Flensburg

So begann Julia, in Kopenhagen Digitale Medien und Design zu studieren. „Da gab es ein kleines Fach, wo ein bisschen mit HTML und CSS gearbeitet wurde. Das hat mir richtig gut gefallen. Hands on war eher das, was ich machen wollte. Darum habe ich mein Studium abgebrochen und ein Studium gewählt, das praktischer in Richtung Webentwicklung orientiert war.“ Wie sich zeigte, war es die richtige Entscheidung. Denn während viele andere frustriert seien, wenn es ums Programmieren ginge, mache es ihr richtig Spaß, erzählt Julia.

Durch Spezialisierungen zu Expertise und Know-how

Heute besteht Julias Aufgabe darin, Webprojekte mit dem Content-Management-System (CMS) Statamic umzusetzen. Um sicherzustellen, dass die Webentwickler*innen bei visuellverstehen tief mit der Materie vertraut sind, haben sich die verschiedenen Teams auf bestimmte Arbeitsschwerpunkte spezialisiert.

Julia erläutert: „Falls es kein Content-Management-System gibt, das für die Wünsche der Kund*innen in Frage kommt, setzen wir das Projekt mit Laravel um, da dies am besten für Individuallösungen geeignet ist. Und wenn es um eine Website geht, die vor allem viele Inhalte darstellen soll und der*die Kund*in auch selber redaktionell aktiv werden kann, dann bieten sich Statamic oder TYPO3 an.“

Eine Bandbreite an Möglichkeiten

Die Webentwicklerin selbst erklärt ihre Arbeit wie folgt: „Ich setze viele verschiedene Features um – zum Beispiel die Filterung von Datensätzen – und ich strukturiere viele Daten, die ich mir von anderen Schnittstellen hole und in etwas umwandle, das ich gebrauchen kann. Das ist alles ein bisschen abstrakt“.

Dabei ist die Arbeit mit Statamic laut Julia alles andere als kompliziert. „Statamic ist meiner Meinung nach ein richtig schönes Content-Management-System. Mir macht es persönlich sehr viel Spaß, damit zu entwickeln. Nicht nur simple Sachen lassen sich schnell umsetzen –  auch wenn man etwas Spezielleres machen möchte, lässt sich das sehr gut realisieren. Die Möglichkeiten sind wirklich vielfältig.“
 

Smarte Lösungen für zufriedene Kund*innen

Doch nicht nur Julia ist von dem CMS überzeugt: „Was wir an Feedback von unseren Kund*innen bekommen, ist, dass viele Statamic als sehr intuitiv empfinden und es schnell verstehen.“

Was ihr an der Arbeit am meisten Freude bereitet? „Digitale Werkzeuge entwickeln, die Kund*innen einen Mehrwert geben oder Kund*innen müßige Prozesse abnehmen zu können, indem man sie automatisiert – das macht mir sehr viel Spaß.“

Mehr Bewegung dank Betriebssport

Liegt der Arbeitstag hinter ihr, sucht Julia die sportliche Betätigung. Auf die Gesellschaft der Kolleg*innen muss dabei allerdings nicht verzichtet werden. Denn seit einiger Zeit wird bei visuellverstehen regelmäßig Badminton gespielt. Wie es dazu kam?

„Wir haben bei einem Open Friday mal darüber gesprochen, dass wir uns alle ein bisschen mehr bewegen wollten bei den vielen Stunden, die wir täglich am Schreibtisch verbringen. Und über die Verbindung zu meinem Heimatverein fanden wir eine Halle, wo wir Badminton spielen konnten“, erzählt Julia, die den Sport bereits seit ihrer Kindheit betreibt.

Aktive Erholung und Gemeinschaft

„Durch Corona war ja wenig los – und dann hat es sich so manifestiert, dass circa einmal die Woche ein paar Kolleg*innen zusammenkommen, um zu spielen. Viele haben Spaß daran gefunden und nehmen auch mal den Partner oder die Partnerin mit.“

„Lukas nutzt das für den Ausgleich, um den Kopf frei zu kriegen“, erzählt Julia und deutet auf einen Kollegen. „Alles, woran man denkt, verschwindet beim Badminton. Das ist im Grunde eine Art Meditation.“

Neben dem Spaß an der Bewegung ist es vor allem der soziale Aspekt am Betriebssport, der Julia begeistert. „Ich wäre sowieso zum Training in der Halle und finde es schön, auch außerhalb der Arbeit etwas gemeinsam mit den Kolleg*innen zu unternehmen.“

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