Im Verlauf des letzten Jahres haben wir unsere dritte Gemeinwohl-Bilanzierung abgeschlossen - mit dem tollen Ergebnis von 521 Punkten. Damit haben wir uns seit unserer ersten Bilanz um 116 Punkte verbessert. Was hinter dieser Zahl steckt, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.
521 Punkte
Wie kommt die Punktzahl bei einer Gemeinwohl-Bilanzierung eigentlich zustande? Die fünf Berührungsgruppen Lieferant*innen, Eigentümer*innen und Finanzpartner*innen, Mitarbeitende, Kund*innen und Mitunternehmen sowie das gesellschaftliche Umfeld werden in Kombination mit den Werten Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitentscheidung untersucht.
Durch die Kombination der Berührungsgruppen und der Werte entstehen in der Gemeinwohl-Matrix Themenfelder, die in verschiedene Erfahrungsstufen von „Erste Schritte“ bis „vorbildlich“ eingeteilt sind. Auf dieser Einstufung basiert die Punktevergabe.
Vorbildlich sind wir bereits in folgenden Themenfeldern:
Finanzielle Unabhängigkeit durch Eigenfinanzierung
Gemeinwohlorientierte Fremdfinanzierung
Mitarbeitenden orientierte Unternehmenskultur
Diversität und Chancengleichheit
Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses und Work-Life-Balance
Ernährung während der Arbeitszeit
Mobilität zum Arbeitsplatz
Innerbetriebliche Transparenz
Mitentscheidung der Mitarbeitenden
Maßvolle Nutzung von Produkten und Dienstleistungen (Suffizienz)